9 Monate – 9 Länder – 1 Traum

Wenn einer eine Reise tut, …..
So heißt es ja so oft. Wie wunderschön unsere Welt sein kann, was wir erlebten und welchen Gewinn du daraus ziehen kannst erfährst du in dieser und der nächsten Episode hier.

Komm und höre in meine Podcastepisode  Deine Amata

RSS-Code:

144 9 Monate – 9 Länder – 1 Traum  

Wie vielleicht einige von euch mitverfolgen sind wir jetzt seit 9 Monaten unterwegs, besuchten 9 Ländern, die wir zumindest ein bisschen kennenlernen durften und haben einen großen Traum umgesetzt.

Hier ein kleiner Rückblick:

Januar/Februar 2018 – Land 1 – Start in Thailand.

1. Insel – Koh Panghan
2. Insel    Koh Samui
3. Insel:   Koh Tao

Ein toller Auftakt, bestes Wetter, wahnsinnig gutes und gesundes Essen, tolle Strände, warmes Wasser. Überall kann man sich einen Roller mieten, die Supermärkte haben oft 24 Stunden/ 7 Tage die Woche geöffnet,
es fehlt „Fast“ an nichts . .
Ideal auch für längere Aufenthalte, weil auch für digitale Nomaden eine optimale Infrastruktur vorhanden ist. Internet ist überall verfügbar in passabler bis sehr guter Qualität, auch gibt es sogenannte Coworking-Spaces, wo man in Ruhe arbeiten kann und sich einen Arbeitsplatz mietet, sei es stundenweise, tageweise oder auch für länger und sich mit anderen Menschen in den Pausen gut austauschen kann.

Februar/März 2018 – Land 2 – Kambodscha

Sehr spannendes Land und faszinierend, doch auch in seiner Entwicklung bestimmt noch 20-30 Jahre hinter Thailand zurück.
Die Menschen überaus freundlich, die Armut deutlich ausgeprägter.
Die Küche etwas anders, oft noch von der Kolonialzeit der Franzosen etwas mitgeprägt, viele Pfefferfarmen im Süden, die von Franzosen betrieben werden.
Die Märkte in der Hauptstad Phnom Phenh  ein Erlebnis, an der Küste gibt es dann auch ruhigere Orte und ebenso die Partymeilen mit vielen Touristen.
Wir waren sehr nahe an der vietnamesischen Grenze in einem beschaulicheren Städtchen Kep, mit einer kleiner vorgelagerten Insel
(Rabbit Island ) , die einen deutlich schöneren Strand hatte, weil in Kep das Meer oft aufgewühlt und das Wasser dunkler war. Diese Insel war mit Wasserboottaxis in 30 Minuten erreichbar.

März / April 2018 – Land 3– Vietnam

Hier hatten wir etwas übersehen, was die Einreisebestimmungen betrifft.
Man kann in allen 3 Ländern bis zu 30 Tage oft bleiben. Für Vietnam wäre dazu die vorherige Beantragung eines Visas nötig gewesen oder eben online auch kurz davor. Dann muss man aber in das Land einfliegen. Da wir schon fast an der vietnamesischen Grenze waren und per Bus einreisen wollten – konnten wir nur einen 14-tägigen Aufenthalt genießen auf einer Insel –
Phu Quoc , bevor wir uns Saigon , das heutige Ho-Chi-Minh-Stadt noch anschauten.
Vietnam ist nochmal anders. Im Essen, in der Lautstärke, ob durch hupende Busse, knatternde Motorräder immer und überall und überall geschäftiges und lautstarkes Händlertreiben. Das Essen ebenso delikat, auch wenn alles gegessen wird, was irgendwie kreucht und fleucht.
Für dieses Land bräuchte man deutlich mehr Zeit als nur 2 Wochen, weil es so viel zu bieten hat. Wir werden es dann auf ein späteres Mal legen uns den nördlichen Tel von Vietnam noch anzusehen.

April 2018 – Land 4 – Texas, USA

Von meiner Partnerfirma gibt es einmal im Jahr ein großes Treffen aller Länder, zu dem wir seit 9 Jahren von Forever aus regelmäßig eingeladen sind durch unseren Qualifikationsstatus. So wie auch in den letzten Jahren haben wir uns hier für eine Extra-Gratifikation qualifiziert – den sogenannten Chairmans Bonus. Dies ist eine Teil-Auszahlung des Firmengewinnes an die fleißigen Distributoren in diesem Geschäft und kommt einem 13. Gehalt bzw. einer Tantieme gleich. Insofern genossen wir die Einladung von Forever nach Dallas für 7 Tage, Flug und 5*Hotel inclusive und das Gespräch mit Kollegen aus den unterschiedlichsten Ländern dieser Erde, denn das Geschäft mit den Produkten von Forever lässt sich in 160 Ländern dieser Erde ausüben.

Mai / Juni  2018 – Land 5 – Costa Rica

Dies war mein Wunschland auf dieser langen Reise, weil wir von so vielen unterschiedlichen Quellen nur Gutes über dieses Land gehört hatten.
Kein eigenes Militär, die Energiegewinnung fasst 100 % aus Naturquellen,
Pazifik und Atlantikküste gemeinsam, die kleine Schweiz Zentralamerikas.
Das wollte ich unbedingt erleben und so haben wir uns diesem Land für drei Wochen einen Mietwagen ausgeliehen, um auch ein schönes Plätzchen zu suchen für eine Verlängerung, wenn es uns wo gefällt.
Und schöne Orte gab es zu Hauf. Nationalparks mit Hunderten von Vogelarten, grandiose Aussichten, Obststände jederzeit an den Straßen mit köstlichen Ananasen und Mangos. Affen und viele andere Tierarten in freier Natur.
Wir fanden es lustig bei unserer Rundreise, die im Landesinneren begann und dann uns entlang der Pazifikküste führte, dass uns jedermann abriet, an die Atlantikküste südlich von Puerto Limon zu fahren. Es sei zu gefährlich, die Kriminalität sei angeblich hoch.
Unsere Erfahrungen waren gänzlich anders. Die Menschen noch entspannter, das karibische Feeling war überall zu spüren und der Spruch von Costa Rica: Pura Vida war allgegenwärtig. Nun als Tourist mag das entspannt sein, wenn man dort ein Haus bauen will oder ein anderes Business gründen will, mag es wieder anders sein, wenn man wochenlang auf Handwerker warten muss, nach einer festen Zusage.
Wir hatten 4 ganz entspannte Wochen am Strand mit einem gemieteten Häuschen und der ewigen Suche nach einem wenigsten etwas stabilen Internet.
Das war im Gegenzug zu Asien nervig und wie sich nun herausstellte fast unsere größte Herausforderung auch noch auf der Weiterreise. .

Juni / Juli  2018 – Land 6– Panama

Wie bereits in Asien zum Teil getestet, ging es für uns mit dem Bus weiter nach Panama – das erste Ziel:
– Bocas del Toro
Eine faszinierende Inselwelt mit endlosen Mangrovenwäldern an den Ufern, total flaches Wasser, so dass von kleinen Booten aus, die viele unterschiedliche Touren durchführen man oft die Seesterne direkt im flachen Wasser sehen konnte. Ein sehr lohnenswertes Ausflugsziel, jedoch vielleicht nicht 1 Woche auf nur 1 Insel bleiben, sondern immer nur für 2-3 Tage um 3-4 der wenigen Inseln anzuschauen.
– Bouquete:
Ein schönes Bergdorf mit nicht so heißer Luft, sondern angenehmen frühlingshaften Temperaturen fast das ganze Jahr führten dazu, dass viele Ausländer hierher auswanderten, um den Genuss günstigerer Lebenshaltungskosten, bei schöner Natur und angenehmen Temperaturen zu kommen. Besonders beliebt bei Amerikanern, weil auch die Flugverbindungen häufig und günstig sind.

Las Lajas:
Es zog uns nach 3 Tagen jedoch wieder nach an den Pazifikstrand, denn dieser Ort hat den längsten Strand Panamas zu bieten – 12 km Sandstrand – und das unglaubliche für uns Europäer, die sonst italienische oder spanische Verhältnisse am Strand kennen, oft den ganzen Tag nur 2-3 andere Personen mit am Strand und ab und zu ein Hundespaziergänger auch. Ein endloser Strand sozusagen für uns alleine. Unser schweizerisches + chilenisches Gastgeberpaar waren leidenschaftliche Köche und so hatten wir in einer kleinen schnuckeligen Bungalowanlage mit 3 Bungalows auch 2 kulinarisch, abwechslungsreiche Wochen.

Panama-Stadt:
Ein Muss in Panama ist Panama City selbst.
Zum einen noch eine recht gut wieder restaurierte Altstant rud um den Präsidentenpalast und dann das neue Panama mit sener unbeschreiblichen Skyline, die zu jeder Tages- und Nachtzeit unbeschreibliche Ansichten bietet.
Ein Erlebnis, was wir sehr genossen hatten um dann nach Kolumbien einzufliegen, denn der Landweg nach Kolumbien führt durch unbefahrbaren Dschungel, der bis heutig noch von Guerilla-Kämpfen geprägt ist und kann nicht empfohlen werden.
D.h. entweder einen mehrtägigen Segeltörn machen, (der uns von jedem empfohlen wurde, der diesen Trip gemacht hatte), oder per Flugzeug einfliegen. Hier nahm ich Rücksicht auf meinen Mann  Christoph, der die Schaukelei auf kleinen Schiffen gar nicht mag und mehr als 2 Stunden Bootsfahrt für ihn zur Tortur werden.
Panama hatten wir gar nicht in unserer Erstplanung, sondern wollten direkt von Costa Rica nach Equador fliegen um von dort den nördlichen Teil Südamerikas u durchqueren. Es hat uns aber ausgesprochen gut gefallen. Vielen Dank an die Begegnungen in Asien mit anderen Reisenden, die uns diesen Tipp gaben. Wir sind im nachhinein sehr froh darum gewesen.

Juli / August  / September  2018 – Land 7 – Kolumbien  

Und genauso wie mit Panama ist es uns auch mit Kolumbien gegangen.
Es war nicht auf der Zielcollage und dann waren wir für fast 2 Monate im Land.

Ziel 1- 1 Woche: Cartagena

Die aus dem 16. Jahrhundert stammende Altstadt mit Kopfsteinpflaster und wunderschön renovierten Häusern, steht im grassen Gegensatz zu
Neu-Cartagena, mit vielen Hochhäusern etwas abseits. Insgesamt hat es durchaus Charme, diese Mischung von Alt und neu zu erleben.

Insgesamt äußerst touristisch geprägt mit zahlreichen Straßen- und Strandverkäufern aller Art. Bei einem resoluten „Nein“ wird dies aber auch sofort akzeptiert, wenn man zögert und interessiert schaut, ist man dem Charme der Verkäufer/-innen verfallen.

Ziel 2 – 5 Wochen – Medellin.

Eine absolut faszinierte Stadt. In einem Talkessel gelegen auf ca. 1500 Meter Meereshöhe, grüne Berge rund herum die dann nochmal bis zu 1000 Meter höher gehen. Frühlingstemperaturen das ganze Jahr und das macht diese Stadt so beliebt auch bei vielen Ausländern. Ein guter Ausgangspunkt um auch die Gegenden rundherum zu erkunden und in Südamerika sind überall auch weitere Inlandsflüge sehr preiswert.
Die preiswerteste Reiseart ist das ausgezeichnete Bussystem, jedoch durch die grossen Entfernungen ist es nun nicht jedermanns Sache 10 – 22 Stunden in einem Bus zu sitzen bei längeren Entfernungen.

Medellin hat eine ausgezeichnete Gastroszenerie zu Preisen, die 30-50% unseres Preisniveaus in Deutschland, deshalb fliegen manche Amerikaner auch oft nur für kürzere Aufenthalte mehrmals im Jahr hierher.
Auf der Straße und in einfachen Lokalen liegt das Preisniveu vielleicht
bei 20 % unserer Preise in Deutschland.

Für Menschen die das Meer nicht vermissen und freundliche Menschen mögen und die Mischung zwischen einfachster und ärmlicher Lebensart, bis zu touristisch exklusiven Lebensart ist dies ein absoluter Geheimtipp.

Für gehobene Unterkünfte mit Waschmaschine, Pool und schnellem Internet zahlt man hier aber auch fast Preise wie in Deutschland.

Medellin galt zwar zu Zeiten des Drogenbarons Pablo Escobars als die gefährlichste Stadt der Welt, doch das ist Vergangenheit.
Nirgendwo sonst, in  keinem anderen Land bisher wurden wir als Touristen auch so freundlich empfangen und willkommen geheissen.
Ziel 3 – Bogota und Sogamoso:

Da wir 1 Woche ein Yoga-Tantra-Seminar in der Bergstadt Sogamoso 4 Stunden von Bogota entfernt erleben durften, waren diese beiden Städte unsere nächsten Reiseziele.
Verblüffend in ganz Südamerika ist, dass viele Städte in Talkesseln liegen auf Meereshöhen von meist 2000 – 2600 Metern und drumherum und in der Stadt oft alles Grün mit Wiesen, Wäldern, Parks und mehr.
Das ist für uns aus dem Allgäu kommend doch erstaunlich, weil bei uns die Baumgrenze in den Alpen doch so eher bei 1800 – 2000  Metern Meereshöhe beginnt und nur karge Felslandschaften dann die Landschaft prägen.
Doch in den Anden ist es eben anders.
Bogota ist riesig und war interessant zu sehen. Für uns hatte Medellin den größeren Charme und auch die Temperaturen sind ab 2.000 Metern halt doch etwas kühler.

Vor dem Weiterflug nach Ecuador sind wir 2 Tage in ein kleines typisches Dorf, welches durch seine schöneren Häuser und einer riesigen Plaza oft als Filmkulisse für Westernfilme herhalten tut.
In Villa de Leyva  war es richtig nett und schon wieder etwas wärmer.

September 2018 – Land 8 – Ecuador   

Auch Ecuador hat eine Stadt mit einer berühmten Altstadt Cuenca.
Auf engstem Raum gibt es ca. 56 Kirchen und manche Häuser sind bereits sehr prächtig wieder restauriert und wunderschön anzuschauen. Bei vielen anderen Häusern, gibt es noch richtig was zu tun, bis auch so eine Stadt komplett. restauriert ist.
Die Temperaturen waren tagsüber bei sehr angenehmen 20-24 Grad.
Abends und Nachts kühlt es deutlich runter, ca. 10-14 Grad. K
Und nach den kühleren Wochen jetzt hier in Cuenca und den Wochen in Bogota davor, wollten wir es wieder wärmer haben und sind in Meeresnähe gefahren – 3 Tage in Guayaquil, um von dort mit dem Nachtbus nach Nordperu zu fahren, um wieder ein paar Tage am Strand verbringen zu können

September / Oktober  2018 – Land 9 – Peru   

An sich wollten wir von Guyaquil in Ecuador die Küstenlandschaft nach oben fahren, aber es wurde uns von anderen Reisenden sehr empfohlen auch in Nordperu an den Strand zu fahren.

Und so haben wir in einem kleinen Küstenstädtchen – Mancora – bekannt als die Surferstadt an der Küste Nordperus 2 ½ schöne Wochen verbracht
Von der Landschaft her ist zwar alles Wüste drumherum, aber die Temperaturen waren angenehm und die Ausflüge um Wale zu sehen und mit Schildkröten zu schwimmen waren schon ein Erlebnis.

Die ewige Rennerei nach einem guten und stabilen Internet nervte zwar auch gewaltig, weil es überall natürlich Wifi gibt in Restaurants und Hotels, was für den üblichen Touristenbedarf genügt, mit etwas Download für
Emails ,Facebook und WhattsApp.
Durch meine 2 wöchentlichen Podcastfolgen, den Interviews die zu führen sind, mit Arbeit auf der Homepage, dem Hochladen von Videos in Youtube und anderem, brauche ich zumindest für 2 Tage in der Woche ein starkes Upload und ein stabiles Internet,  das nicht dauernd unterbrochen wird.
Und das war in Peru und auch in anderen Teilen auf dem Land eine echte Herausforderung und oft ein Wandern von Hotel zu Hotel, um mal dort wieder für ein paar Stunden das Wifi auszunutzen.
Das Essen ist sehr schmackhaft und preiswert in Peru, die Menschen sehr herzlich. Für einen Badeurlaub sehr schön und wer Surfen lernen möchte, findet hier genau die richtigen Wellen dazu und beste Schulen.

Jetzt nähern wir uns über die Küste Ecuadors wieder in kleinen Etappen an Kolumbien an, weil mein Mann durch einen geschäftlichen Termin im November ganz kurz nach Deutschland zurückfliegen muss bevor wir unsere Reise fortsetzen werden.

Ich habe mir damit einen Traum verwirklicht und welche Erlebnisse und Erkenntnisse ich auf dieser Reise gewonnen habe, dazu mehr in der nächsten Folge.


Ich freue mich, wenn Du mir ein Feedback hier im Blog oder auf Facebook hinterlässt 😊
Viel Spaß beim Hören

Deine Amata

***

Mehr Zeit – Mehr Geld – Mehr Freiheit

Mit Deinem eigenen Erfolgs-Business zu Deinem persönlichen Ziel.

Ich begleite und unterstütze Dich 30 Wochen lang.

Finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit

Mentoring Programm für Power-Frauen, die sich ein residualles Einkommen aufbauen und ein erfülltes und finanziell freies Leben aufbauen wollen.

Oder Du hast Lust auf eine massive Umsatzsteigerung mit Deinem eigenen Podcast zu starten, dann empfehle ich Dir Tom Kaules podcast Meisterschule http://bit.ly/2uBsvIT

„Meine Geschichte – die Lösung für dich?“ https://youtu.be/UqK4-PB3aT8

P.S.: Deine Rezensionen auf iTunes sind uns sehr wichtig! Bitte nimm Dir die Zeit und gib mir ein Feedback. Ich freue mich über jede Rückmeldung und natürlich auch ganz besonders über eine Bewertung, damit ich noch mehr Menschen inspirieren kann.

PP.S. Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision,
wenn Du nach dem kostenfreien Webinar etwas kaufen solltest. Der Preis für Dich bleibt gleich.