Wir haben eine wunderbare Reise im schönsten Jahr unseres Lebens.
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Hier unsere Reisestationen:
Das schönste Jahr unseres Lebens

 

 

168 I Das schönste Jahr unseres Lebens

 

Komm und höre in meine Podcastepisode  Deine Amata

Das schönste Jahr unseres Lebens

 

Thailand / Bangkog:

Die ersten beiden Januarwochen 2018 waren geprägt von Koffer packen und unser Haus mehr oder weniger leer räumen.
Das ehemalige Büro zu einem Gästezimmer umgestalten, noch die letzten Sachen erledigen und die Vorfreude sich entwickeln lassen.

Dann war die Kick off Veranstaltung von Forever und zugleich Auftakt zu unserer Reise. Unser Flug ging mit der Thai Airways direkt nach Bangkok. Christoph war vor Jahren schon mal dort, für mich war es das erste Mal.
Angekommen im Hotel Lebua State Tower erwartet uns gleich neben dem Eingang ein buddhistischer Schrein und im 10. Stock ein toller Ausblick auf die Stadt.

 

Als wir am nächsten Morgen aus dem Balkon schauen sehen wir 10 Stockwerke unter uns Silvia und Wolfgang mit denen wir uns für die ersten beiden Tage hier verabredet hatten. Und dann raus in das Großstadtgetümmel, die Tuk-Tuk-Fahrer (typische Autorikschas in ganz Südostasien verbreitet) erwarten die Hotelgäste schon, doch wir beschließen erstmal zu Fuß die Umgebung zu erkunden. Überall am Straßenrand finden wir Obststände mit Mangos, Mangostaan, Rambutan etc., ich liebe es.

Unser erstes Mittagessen dann in Bangkok ist Pad Thai (Nudelgericht – nie scharf ) und Sticky Rice and Mango ( geniale Süßspeise) , es wird unser Lieblingsessen in Thailand.

In den beiden Tagen in Bangkok schauen wir uns dann auch noch verschiede Tempelanlagen und Märkte an auch einen schwimmenden Markt – einen der Floating Markets

Thailand / Insel Koh Phangpan

 

Dann geht es weiter Richtung Süden nach Koh Phangan. Einfach nur genial, wie haben ein Strandhäuschen und ich kann es noch gar nicht fassen wie wunderschön es hier ist.
Nebenan ein Hotelresort wo ich dann meinen ersten Smoothie am Strand genieße.

Gleich am nächsten Tag leihen wir uns einen Roller aus und auf geht’s zum Markt um uns mit Wasser, Obst und Gemüse einzudecken.

Ich liebe dieses Frühstück am Strand und kann mich gar nicht satt sehen – Genuss pur, einfach nur da sein und entspannen

In den nächsten Tagen erkunden wir ein wenig die Insel, an den Stränden gibt es ganz oft Schaukeln und so schaukel ich hinein in die Leichtigkeit eines genialen Jahres für uns.

Wir entdecken wunderschöne Buchten und Traumausblicke, genießen Strandspaziergänge und können es gar nicht fassen, wie schnell so eine Woche vorbei sein kann.

Thailand / Koh Samui

Weiter geht es nach Koh Samui, eine der bekanntesten Inseln in Thailand.
Hier haben wir auch wieder über Airbnb eine geniale Wohnung gebucht, hoch auf einem Hügel mit einem gigantischen Blick in den Dschungel und auf das Meer.

Die Anfahrt zu unserer Wohnung ist richtig abenteuerlich, da es dermaßen steil nach oben geht, dass ich erstmal richtig froh bin, als wir ankommen sind nach dem Taxitransport  und wir beschließen auch sofort uns hier 2 Roller auszuleihen, bei unserer Gewichtsklasse in diesen Steigungen absolut notwendig.

Wir fangen an die schönsten Strände der Insel zu entdecken …

Lamai Beach, Maenam Beach, Chaweng Yai Beach, etc

Auch den sogenannten Großvater und Großmutterfelsen haben wir besichtigt.
Hier man in den Felsgebilden einen Felsen entdecken, der dem männlichen Penis ähnelt und ein anderer der weiblichen Vagina.  Eine vielbesuchte Touristenattraktion. Besonders lecker ist ein Kokosnusseis, welches in einer Kokosnussschale serviert wird.

Die Fahrt quer über die Insel auf unbefestigten Wegen bringt uns dann allerdings richtig ins Schwitzen, denn der Weg wird mit tiefen Schlaglöchern immer herausfordernder und zweimal rutscht der Roller in ein tiefes Loch und ist nur mit vereinten Kräften wieder herauszubekommen.
Doch der Ausblick und die Gegend einfach nur phantastisch.

Und natürlich fahren wir auch zum Big Buddha.

Wir haben uns beide in die Wohnung, so weit ab von der touristischen Seite in Koh Samui und in die Insel verliebt und werden ganz sicher wiederkommen

Am letzten Tag machen wir noch einen Ausflug in den Marine National Park

Thailand / Koh Tao

 

Dann geht es weiter nach Koh Tao, wieder ganz anders und einfach wunderschön mit den großen Felsen und dem türkisblauen Wasser. Beim Schnorcheln entdecke ich so farbenfrohe Fische wie ich sie noch nie gesehen hab und die Tage hier sind einfach ein Genuss.

 

Kambodscha – Phnom Peng

 

Nach Thailand steht Kambodscha auf dem Plan. Wir starten in Phnom Peng und es ist wirklich so, dass man sich 30 Jahre zurückversetzt fühlt, der Gang durch den Markt ein echtes Erlebnis.
Mönche gehören hier in den Alltag und wir entscheiden uns nach 3 Tagen Stadt wieder ans Meer zu gehen, nach Kep, nicht weit weg von der vietnamesischen Grenze.

Dort sind wir in einem kleinen familiengeführten Resort mit einem kleinen Pool, den wir auch täglich nutzen. Mit dem Tuk-Tuk geht es dann zum Krabbenmarkt und ein wenig am Strand entlang.
Überall gibt es Hängematten und die Menschen breiten die Matten auf dem Gehsteig und den Straßen aus, so dass die ganze Familie sich hier trifft, gemeinsam die Zeit verbringt und auch miteinander das Essen direkt aus Plastikschalen isst.

Eine kleine Insel, umgangssprachlich Rabbit-Island und nur wenige Kilometer entfernt, wird uns empfohlen, dort wohnen nur 10 Familien, und wir werden direkt von ihnen abgeholt und sind 20 Minuten später auf einer absoluten Trauminsel angekommen, ohne Internet und Strom, dafür mit Hühnern und Kokosnüssen

Im Nachbarort Kampot sitzen wir am Fluss und genießen den Sonnenuntergang

Und zum Abschluss fahren wir mit dem Roller noch zu einer Pfefferfarm.

Vietnam –  Insel Puh Quoc

Da wir schon nah an der Grenze zu Vietnam sind, entscheiden wir uns mit dem Bus nach Vietnam weiterzufahren und zunächst auf die Insel Puh Quoc zu gehen. Dort haben wir eine Unterkunft in einer kleinen Eco-Lodge und als wir am nächsten Morgen im Pool baden kommt eine ganze Kuhherde und trinkt aus dem Pool. Das Wasser scheint gut zu sein.

 

Zwischendurch kleine Ausflüge über die Insel und in die Stadt, doch die meiste Zeit genießen wir auch hier einfach nur Wasser und Meer.

Meine Aufnahmen für den Podcast mache ich mit Blick aufs Meer und finde das so viel angenehmer als in einem Büro zu sitzen. Ich fürchte, die Reise wird vieles verändern 😊

Da wir aufgrund des Visums nur 2 Wochen in Vietnam sind, haben wir uns entschieden, später mal wieder zukommen um auch den Norden, besonders die berühmte Halongbucht (Vịnh Hạ Long)

anzuschauen und jetzt einfach nur noch 3 Tage uns Saigon anzuschauen.
Eine sehr beeindruckende Stadt.

zurück nach Thailand Teil 2 

Pattaya

Nun geht es nochmals zurück nach Thailand, zwei Tage Pattaya mit gigantischen Sonnenuntergängen, einer wundervollen Unterkunft mit offener Küche und dem Erleben von einem offenen Sextourismus, bei dem man sich fast schämt, deutsch bzw. westlich zu sein.
Dafür begeistern unendlich schöne Sonnenuntergänge hier.

Koh Chang eine Insel wieder Richtung Kambodscha zurück, wurde uns empfohlen und wir haben uns dort wirklich sehr wohl gefühlt, schöne Strände, Elefanten, wunderschöne Blumen und natürlich die Menschen haben uns dort gefallen

Insel – Koh Mak 

 
Von dort aus haben wir dann noch einen Abstecher auf die kleine Insel Koh Mak gemacht, auch das wieder eine geniale Empfehlung. Geweckt wurden wir immer vom Hahn und die Massagen am Strand haben wir auch beide sehr genossen.

Im April waren wir dann ja von unserer Partnerfirma eingeladen nach Texas, haben dort Freunde aus der ganzen Welt getroffen und uns gefreut, dass wir auf der Southfork Ranch auch wieder einen zusätzlichen Scheck erhalten haben.

Dallas selber hätte ich mir zwar nie ausgesucht, doch ich muss sagen, die Stadt hat auch was und wir haben die Tage dort mit unseren Freunden sehr genossen.

Erstes Land – Zentralamerika – Start Costa Rica:

Jetzt endlich war Costa Rica angesagt, das Land von dem jeder geschwärmt hatte und wo ich unbedingt für länger hinwollte.

Hier haben wir uns einen Mietwagen geholt und eine 3-wöchige Rundreise gemacht, erst ging nahe unserem Hotel in Alajuela – nahe zu dem Vulkan Poas, um in einem Park die Vogel- und Tierwelt und die Landschaftstypen zu bestaunen. Und wenn ein Tucan, direkt vor dir sitzt, ist das ein schönes Erlebnis. Die nächsten Tage ging es nach Monteverde, ein total nettes Bergdorf 1440 m hoch und immer grün. In dem Nationalpark Santa Elena kann man von oben zum Pazifik und zum Atlantik sehen, sofern das Wetter mitmacht, wir hatten leider Nebel.

Von dort aus fuhren wir durch eine wunderschöne Berglandschaft, vorbei am Laguna de Arenal nach La Fortuna, einer Stadt nahe dem Vulkan El Arenal. Hier gab es die heißen Quellen und frühmorgens konnten wir sogar ganz allein im Bach bei 40 Grad baden.

Eine Nacht verbringen wir dann noch bei einem Deutschen, der vor ein paar Jahren nach Costa Rica ausgewandert ist und der ein wunderschönes Häuschen, die Ceiba Tree Lodge hat mit Blick auf die Lagune. Da er von Beruf Koch ist, gab es abends total leckeres Essen. Der Ceiba Tree ist 500 Jahre alt und ein echt gewaltiger Baum.

Auf dem Weg war immer wieder eine deutsche Bäckerei ausgeschildert und als wir daran vorbeifuhren, haben wir beschlossen, doch mal einen kurzen Halt zu machen.
Auf der Speisekarte gab es unter anderem Brezen, Sauerkraut mit Bratkartoffel.
Sofort überkamen mich Gelüste nach deutschem Essen und ich habe es bestellt, doch ich muss definitiv sagen, diese Gerichte sollte man in der Heimat essen, da schmecken sie eindeutig besser.

Vom Navi lassen wir uns dann nach Playa Santa Teresa leiten und die Fahrt dorthin war absolut abenteuerlich. Nach ca. 3 Stunden Fahrt auf einem Weg, den man fast nicht Straße nennen kann, standen wir an einem Fluss mit dem Schild „Vorsicht Krokodile“, zum Glück war das Wasser relativ niedrig, denn es gab keine Brücke, sondern es galt durch den Fluss durchzufahren.
Zum Glück wussten wir da noch nicht wie es danach weiterging. Zwischendurch machten wir einen kleinen Stopp am Strand, doch es wurde Abend und wir wollten unbedingt noch bei Tageslicht Santa Teresa erreichen.

Santa Teresa ist ein chilliges Surferparadies und wie blieben dort auch ein paar Tage und genossen die Ruhe, den Wind und das Meer.

In Montezuma wohnten wir bei einer einheimischen Familie mit einer riesigen Terrasse im ersten Stock, die Fenster in unserem Zimmer konnten wir offen lassen und so schliefen wir bei Meeresrauschen, Vogelgezwitscher und einem richtigen Monsunregen.

Überall schauten wir nach einer Wohnung oder einem kleinen Häuschen wo wir im Anschluss noch so ca. 4 Wochen bleiben wollten. Eine Wohnung hatte es mir ganz besonders angetan, sie lag etwas oberhalb von Montezuma mit einem gigantischen Ausblick auf Dschungel und Meer.
Leider war dort das Internet so schlecht, dass wir uns entschieden haben, dort doch nur 2 Nächte zu bleiben.

Und so fuhren wir weiter nach Jaco. Auf dem Weg ist die bekannte Brücke von der aus man die Krokodile sehen kann. Schon etwas unheimlich so viele Krokodile in unmittelbarer Nähe.

Ganz in der Nähe von Jaco gibt es die Villa Caletas, dort sind wir auf Empfehlung von Michaela zum Mittagessen hingefahren und ich kann nur jedem empfehlen der Costa Rica besucht, hier einen Abstecher zu machen, oder vielleicht ein paar Tage zu bleiben.

 

Auf dem Weg zum Manuel Nationalpark konnten wir ganz viele Papageien beobachten, sie fliegen fast immer zu zweit und es gab zwei Bäume, wo sicher über 50 Papageien drauf saßen, ein ganz besonderes Erlebnis.
Der Park selber dann wunderschön, die Buchten, die Fauna und Flora, einfach faszinierend.

Der nächste Halt war in Uvita, ein wunderschönes entspanntes Örtchen, zwischendurch einen Abstecher ins Landesinnere, immer wieder Affen und Tucane zum Beobachten, dabei angenehm warm.

In Golfito machten wir nur einen kurzen Halt und fuhren am nächsten Tag auf der Panamerica durch die Berge bis nach Turialba.

Und von dort aus dann nach Cahuita auf der karibischen Seite. Hier verliebten wir uns dann so sehr in den karibischen Flair, daß wir beschlossen, die nächsten Wochen hier zu verbringen. In Puerto Viejo fanden wir ein kleines Häuschen, von dem aus wir mit dem Fahrrad zum Strand und in den Ort fahren konnten. Die Buchten dort waren einfach ein Traum. Es gab so natürliche Korallenbecken, wo man sich wie in eine Badewanne hineinlegen konnte. Zum ersten Mal erlebte ich auch den Flair einer Reggeabar.
Hier haben wir auch ein paar Stunden Spanischunterricht genommen.

Insgesamt blieben wir 4 Wochen dort bevor wir dann mit dem Bus weiter nach Panama fuhren.

Weiterfahrt nach Panama mit dem Bus

Die erste Woche verbrachten wir dann in Bocas del Toro in der Bambuda Lodge. Ein einmaliger Blick und eine geniale Lodge. Es gab vier Gerichte zur Auswahl und dann wurde gemeinsam Abend gegessen. Wir haben in dieser Woche ganz viele Langzeitreisende getroffen und es war total schön.
Panama hat wir ursprünglich gar nicht auf dem Plan stehen, doch in Thailand hat uns eine total begeistert von Panama erzählt, so dass wir beschlossen haben, unsere Pläne zu ändern und das mit aufzunehmen und schon nach der 1. Woche war klar, dass hat sich absolut gelohnt

Mit Boot und kleinem Bus ging es dann weiter nach Boquete, einem kleinen Städtchen auf 1000 Meter mit einem sehr angenehmen Klima. Hier haben wir uns auch wieder einen Roller ausgeliehen um ein wenig die Umgebung zu erkunden. Das Hochland dort ist vulkanischen Ursprungs, es ist wunderschön und die Berge rundum sind bis zu 3000 Meter hoch.

Nach Las Lajas hatten wir dann einen Privattransfer und es war total spannend, was er uns so alles über Land und Leute erzählte. In Las Lajas blieben wir dann in den Natural Mente Bungalow bei Chantal auch fast 2 Wochen. Chantal ist Schweizerin, ihr Mann Chile und ein hervorragender Koch. Der Strand war 12 km lang und fast menschenleer. Einige Deutsche sind hierher ausgewandert und gegen Ende der Zeit dort haben wir Elena kennengelernt die dort ein wunderschönes Haus hat mit Blick rundum auf den Dschungel und ein paar Zimmer und 2 Appartements.
Wenn wir wieder nach Panama kommen, werden wir sicher bei ihr wohnen.

Christoph musste in der Zeit mal kurz beruflich nach Deutschland fliegen und als er zurückkam, hat er sich in Panama City ein Auto ausgeliehen und so konnten wir dann am nächsten Tag ganz bequem und flexibel aufbrechen Richtung Santa Fe Nationalpark. Wir übernachten dort und am nächsten Tag fuhren wir etwa 15 km in den Park hinein. Eine Serpentinenstraße mit gigantischem Ausblick, nur sporadisch besiedelt, noch weitgehend alles sich selbst überlassen. Allerdings fing es bald zu regnen an und dichte Wolken verhinderten den Weitblick. Dennoch war es ein Erlebnis und wunderschön.

Unser Weg führte uns wieder Richtung Meer nach Pedasi in der Region Los Santos. Es ist ein größeres Fischerdorf mit einer zentralen Straße und dem Hauptplatz, ein paar Restaurants, Mini-Supermärkten und kleinen Geschäften. Die Strände ziemlich unberührt und es gibt auch hier ein paar Nationalparks und Naturschutzgebiete.

Von dort aus fuhren wir die kleine „Landstraße“ zurück, was landschaftlich wunderschön war, doch es zieht sich zeitlich ziemlich hin, da wir ja an sich an dem Tag noch nach Panama City wollten

Die letzten Tage verbrachten wir dann in Panama City, eine äußerst charmante Stadt.
Eine Stadt der Gegensätze.
Sie liegt am Pazifik und dem künstlich angelegten Panamakanal. Die Altstadt ist bekannt für ihre Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit. Die Plazas sind von Cafés und Bars gesäumt und zu meinem Geburtstag hat mich Christoph in ein das Lazotea Rooftop Restaurant  eingeladen mit einem traumhaften Blick über die Altstadt bis hin zum modernen Panama City.

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