Ich muss gar nichts?

Wie interpretierst du diese Worte für dich?
Druck, Angst – oder Freude, Motivation.
Hier 3 wichtige Punkte für dich!
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Höre rein in dieses Interview:

182 – Ich muss gar nichts?

182 – Ich muss gar nichts?

Heute möchte ich mit dir über diesen Satz sprechen – Ich muss gar nichts.
Die Anregung dazu habe ich von Steffen Kirchner erhalten.

Dazu möchte ich heute 3 Punkte mit dir teilen.

1 – Wie interpretierst du dieses Wort „müssen“ für dich ?

Erzeugt es in dir einen Druck ? Einen starken Druck ?
In meiner Klosterzeit habe ich auch ein Müssen kennengelernt.
Es ist ein Muß der Liebe.
Was bedeutet es für dich?

Ist es ein „Müssen“ in der Form wie:
Ja ich will – ich will es von ganzen Herzen
Ist es damit ein Antrieb, der dich vorwärts bewegt? 

oder ist es ein „Müssen“ von außen, was dich nervt, ärgert oder anderes.
Was unbefriedigend ist.

Daher frage dich als Erstes: Was genau bedeutet das Wort „Müssen“ für dich persönlich.

Oft ist es so, dass wenn wir uns Druck machen mit diesem Wort, so reagieren wir allergisch darauf.

Wenn dieses Wort dich jedoch inspiriert, dir eine Fülle mit Liebe schenkt, was du noch alles erreichen und machen möchtest, bekommt dieses Wort eine ganz andere Bedeutung in deinem Leben.  

2 – Ich muss gar nichts? 

Frage dich, ob das tatsächlich so stimmt?
Musst du gar nichts?
An sich musst du auch nichts, wir werden alle nur einmal sterben müssen.

Jedoch ist es so, dass wenn du als Unternehmer in Deutschland tätig sein willst, dann musst du gewisse Regeln und anderes beachten.
Das gilt auch für das Ziel, wenn du finanzielle Unabhängigkeit erreichen willst.
Hier musst du einfach gewisse Aktivitäten und Regeln befolgen, wenn du deine Ziele erreichen willst.
Allerdings gilt auch hier, dass du dich fragen solltest, ob in dir das Muß einen Ansporn darstellt oder Ablehnung hervorruft.

Die Dosis macht jedes Gift wirksam, daher kann dieser Glaubenssatz auch gefährlich sein.
Bin ich nur getrieben vom „Müssen“, wie ich muss dahin¸ dorthin, das noch, dies noch, etc..
Das wird nicht gut sein.

Bin ich getrieben von einem positiven Muss-Antrieb, erfüllt von Liebe zu mir, zu den Menschen, dann ist das was Wunderbares.
Denn wir du weißt, muss z.B. auch ein Diamant muss geschliffen werden, damit er seine Eleganz und Schönheit und seinen Wert erzeugt.  
So haben wir ja auch Herausforderungen in unserem Leben, wo wir geschliffen werden, um in unseren Glanz und unsere Größe zu kommen.

3 – Ich muss gar nichts?   Inspiration für dich?

So hatte ich auch bereits zu Klosterzeiten eine Supervisorin, die kein Wattebäuschencoaching angeboten hat, sondern immer Klartext sprach.
Das mag manchmal wehtun, war aber immer hilfreich.

Frage dich wenn du dich von Menschen begleiten lässt, ob gesprochener Klartext dich inspiriert oder demotiviert.
Solltest du Widerstand spüren in der Begleitung von anderen Menschen, frage ich woher dieser Widerstand kommt.

Wenn du gewisse Dinge erreichen möchtest in deinem Leben, dann gilt es gewisse Dinge auch umzusetzen.

Wenn du finanziell frei sein möchtest, dann musst du lernen, wie man mehr Geld verdient und vor allem auch, wie man damit umgeht!
Du musst allerdings nicht finanziell frei werden – aber wenn du dies möchtest, dann musst du eben gewisse Dinge umsetzen.

Das Gleiche gilt für ein erfülltes und glückliches Leben, dann musst du dir ein entsprechendes Umfeld schaffen.
Befindest du dich in einem Umfeld, wo nur Negatives herrscht, Ärger, Wut und anderes besteht, wie soll dort ein erfülltes und glückliches Leben entstehen?

Wenn du im Networkmarketing ein großes Team aufbauen möchtest, dann musst du als Grundvoraussetzung Menschen mögen und mit ihnen sprechen. Sonst funktioniert dies nicht.  

Du musst dich nicht glücklich fühlen, du musst dich nicht entscheiden, finanziell frei zu werden.
Willst du es jedoch, dann wird dir dieses „Müssen“ helfen, dich voranzubringen.
Deshalb ist die wichtigste Frage an dich selbst: Wie interpretierst du „Müssen“ für dich.   

Wenn du was verändern möchtest in deinem Leben, also gewisse Wirkungen erzeugen möchtest, dann gilt es bestimmte Ursachen zu setzen.

Müssen tust du an sich gar nichts, weder zur Arbeit gehen oder anderes.
Es zeigt aber sehr deutlich, dass hinter jedem Wort die eigene Interpretation steht und sich ganz viel verbergen kann.

Deshalb schau in dein Leben, was du erreichen willst.  
Und wenn du sagst, ja – ich will mein Einkommen erhöhen, ich will mit Leichtigkeit mir ein residuales Einkommen aufbauen, ein glückliches und erfülltes Leben führen, vielleicht auch gerne zeitlich flexibel oder ortsunabhängig arbeiten, dann komme auch gerne in meine Facebookgruppe: Finanzielle Freiheit für Powerfrauen.
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Lass dich auch hier inspirieren und gehe deinen Weg.

Ich wünsche dir einen traumhaft schönen und sonnigen Tag – Deine Amata

Ich freue mich, wenn Du mir ein Feedback hier im Blog oder auf Facebook hinterlässt 😊
Viel Spaß beim Hören

Deine Amata  

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