Jahr der Freiheit!?   

Jahresreflexion, Jahresplanung, Jahresrückblick –
Wie machst du es? Wie mache ich es?


Meine Tipps zur Gestaltung deiner Jahresreflexion.
Welche Tools hilfreich sind und warum du reflektieren solltest.
Warum du dir Ziele setzen solltest und wie du damit umgehst.
Was war gut, was war weniger gut? Nutze meine Tools.
Und lese gerne unseren Rückblick auf das Jahr.​

 

248 – Amata Bayerl – Jahr der Freiheit

248 – Amata Bayerl – Jahr der Freiheit!?   

 

Jahresreflexion und Jahresplanung

eute begrüße ich euch zur Jahresreflexion und zur Jahresplanung, dabei möchte ich mehrere Punkte ansprechen

  • Wie kann ich so eine Jahresreflexion gestalten? Welche Tools sind hilfreich?
  • Warum ist reflektieren wichtig?
  • Warum sind Ziele so wichtig?
  • Was war gut, was war nicht so gut?
  • Was kannst du nächstes Jahr noch besser machen?
  • Unser Jahresrückblick
  • Wie kannst Du das neue Jahr für Dich am besten planen?

 

Wie kann ich so eine Jahresreflexion gestalten?
Welche Tools sind hilfreich?

 

Warum reflektieren?

Ich glaube das wir nur wirklich lernen, wenn wir reflektieren. Wir alle machen ja vieles richtig, manchen anscheinend falsch und nur wenn ich das reflektiere kann ich dann daraus lernen und weiterkommen.

Wenn ich reflektiere, dann sehe ich auch wo ich auf meinem Weg zum Ziel bin.  Und gerade, wenn ein ganzes Jahr vorüber ist, macht es Sinn zu schauen, was genau war in diesem Jahr, was konnte ich lernen, wie weit bin ich meiner großen Vision, meinem großen Ziel nähergekommen.

Wir alle haben ja nicht unendlich viel Zeit zur Verfügung, sondern ganz begrenzt nur einige Jahre auf dieser Welt. Keiner von uns weiß ganz genau wie lange es noch sein wird. Und umso wichtiger ist, dass wir die Jahre die wir hier verbringen bewusst verbringen und wirklich ein erfülltes Leben verbringen.

Schon während der Zeit im Kloster haben wir viel reflektiert, doch wirklich bewusst geworden wie wichtig Reflektion ist, ist mir erst nach meiner Krebsdiagnose geworden. Inzwischen mache ich das in der Regel einmal monatlich und gönn mir einen Oasentag für Rück- und Ausblick.
Am Jahresende nehme ich mir dann jedoch richtig viel Zeit dafür und ich kann nur sagen ich genieße das total, nochmal alles ganz genau anzuschauen, in die Dankbarkeit zu gehen und mich neu inspirieren zu lassen.

 

 

Warum Ziele?

„Wer nicht weiß wo er hinwill, muss sich nicht wundern, wenn er woanders ankommt“ sagt Mark Twain mal und ich persönlich glaube, dass es total wichtig Ziele zu haben, denn ansonsten ist die Gefahr groß, dass du irgendwann enttäuscht bist, in eine Lebenskrise geräts und irgendwie gar keine Lust mehr hast.

So oft erlebe ich, leider gerade bei Frauen, daß sie sich von anderen bestimmen lassen, dass sie irgendwann merken, oh eigentlich hab ich mir mein Leben ganz anders vorgestellt. Um wirklich glücklich zu leben ist es wichtig bewusst zu leben und klar zu wissen was einem wichtig ist im Leben und im Business und eben auch welche Ziele hier verfolgt werden.

 

 

Wie funktioniert das mit den Zielen?

Der erste Schritt ist immer eine große Vision von dir selber aufzubauen, wo und wie du in 5 Jahren leben willst. Der zweite Schritt ist dann es sozusagen runter zu brechen und dir ein Jahresziel und Quartalsziele zu machen, das dich deiner großen Vision näherbringt.

Zwei wunderbare Bücher dazu sind „das Café am Rande der Welt“ und „The big 5 for live“

Wenn Du weißt wo du hinmöchtest, z.B. du möchtest Menschen helfen, dann ergeben sich daraus ganz viel Punkte, was du tun kannst. Überleg dir wirklich wo du hinmöchtest und nicht nur überlegen, sondern schreib es auf, du wirst erleben, dass sich vieles klärt.

Meine Mission ist ja (einer Million) Frauen zu zeigen wie sie ein erfülltes und finanziell freies Leben führen können. Meine Vision ist ganz ausgeprägt, wie und wo ich leben möchte, das HAUS DES LEBENS haben, was ich alles tun möchte etc. Alles ist schriftlich formuliert und natürlich ein Visionboard. Daraus hatte ich mein Jahresziel abgeleitet, das erste Ziel hatte ich schon im August erreicht, das zweite im September, das dritte schaffe ich vermutlich noch bis Ende des Jahres und das 4. Ziel liegt noch immer in weiter Ferne. Das werde ich mir jetzt anschauen, wie wichtig es mir ist, ob es mitgenommen wird in das neue Jahr oder ob ich es loslassen möchte.

 

 

Was war gut, was war weniger gut?

Wenn Du jetzt so am Jahresende Rückblick hältst, dann mach das im Hinblick auf deine große Vision.

Schau hin, was gut gelaufen ist, wo kannst Du stolz auf dich sein?

  • Was hast Du erlebt?
  • Was hast Du geschafft?
  • Was ist dir gelungen?
  • Aber auch was wurde dir geschenkt?
  • Was hast Du gelernt?
  • Was hat gut geklappt und warum?
  • Was hat nicht geklappt und warum?
  • Wofür bist Du dankbar?
  • Welche Menschen haben Dein Jahr bereichert?
  • Was möchtest du nächstes Jahr noch besser machen?

Nutze dazu erstmal ein ganz einfaches Tool, nimm ein Blatt Papier oder dein be-freee book, wenn du eines hast, und male auf die Seite in die Mitte einen kleinen Kreis, dann einen mittleren drum herum und einen großen aussen.

Ganz außen, außerhalb des großen Kreises, schreib mal alles auf was ist in der Welt passiert ist ….

In den großen Kreis schreibst du dann was ist in deinem Leben passiert ist– positiv wie negative Ereignisse in deinem Leben

In den mittleren Kreis wie hast du dich gefühlt im vergangenen Jahr?
Was waren so die überwiegenden Gefühle?

Und zum Abschluß die Essenz dieses Jahres in die Mitte, Motto oder Worte

Wenn Du ein Erfolgstagebuch führst, dann nimm es zur Hand, blättere es durch, erinnere dich und geh in die Dankbarkeit. Ich persönlich habe mir auch einen Ordner angelegt mit Best off Fotos, die ich gern am Jahresende nochmal durchschaue.

 

Ein weiteres hilfreiches Tool zur Reflexion ist auch das Lebensrad um zu schauen wo du gerade stehst in dem jeweiligen Lebensbereich …

Male dir auf einem Blatt Papier einen großen Kreis auf, unterteile in dann in 4 Viertel und dann nochmal unterteilen, so dass du sozusagen 8 Kuchenstückchen hast, beschrifte dann außen jeden Strich mit folgendem

  1. Physische Gesundheit
  2. Emotion und Bedeutsamkeit
  3. Beziehungen
  4. Zeit
  5. Arbeit / Karriere
  6. Finanzen
  7. Persönlichkeitsentwicklung
  8. Feiern / Spiritualität

Schreib dann jeweils die Zahl von 1 in der Mitte bis außen 10 außerhalb des Kuchenstückes.
Kreuze dann an wo du gerade in Bezug auf dieses Thema stehst.
Anschließend verbinde deine Punkte, lass es auf dich wirken, wie rund oder unrund es derzeit ist und nimm wahr was in 2019 alles geschehen ist.

 

Ein weiteres hilfreiches Tool ist es, dir all die Namen aufzuschreiben von den Menschen die dich dieses Jahr begleitet haben, dich bereichert haben, mit denen du viel Zeit verbracht hast, von denen du gelernt hast ….

 

 

Unser Jahresrückblick

Wenn ich auf unser Jahr 2019 zurückschaue, dann war es ein wirklich erfülltes Jahr, das zweite Jahr unserer Weltreise.

Das Jahr 2019 haben wir begrüßt in Medellin in Kolumbien, die ersten Tage des Jahres haben wir dort verbracht. Medellin wird auch die Stadt des Frühlings genannt, das ganze Jahr frühlingshafte Temperaturen, immer so um die 20-25 Grad tagsüber, obwohl die Stadt auf 1500 m liegt.

 

 

Von Kolumbien aus sind wir dann Anfang Januar nach Mexiko City geflogen und ich kann nur sagen, ich war mehr wie angenehm überrascht, wieviel wunderschöne Plätze, Gebäude und vor allem auch herzliche Menschen es dort gibt.
Eine Woche Großstadt mit vielen Eindrücken.

 

 

Dann ging es weiter Richtung Acapulco mit einer kurzen Unterbrechung in Cuernavaca eine total nette kleine Finca.

Und von dort aus mit dem Bus nach Acapulco wo wir die nächsten 2 Monate blieben.
Zuerst in einem super Appartement oben auf dem Felsen mit einem genialen Ausblick, dem Pool direkt vor unserem Wohnzimmer und total netten Gastgebern.

Leider war dort das WLAN so miserabel, dass wir beschlossen uns eine andere Unterkunft zu suchen um an den beiden „Arbeitstagen“ auch wirklich von zuhause aus arbeiten zu können.
Ein Taxifahrer hat uns dann die Empfehlung gegeben und das Appartement das wir dann gefunden haben war an sich viel zu groß für uns, doch so schön mit direktem Zugang zum Meer, vom Schlafzimmer aus Blick aufs Meer, auf dem Balkon angenehm sonnig und windig, das Wohnzimmer ein richtiger Ballsall. Einfach nur schön.

Nebenan war ein Hotel und wir haben uns dort ein Fotoshooting gegönnt.
Diese Bilder liebe ich bis heute.

 

Im Januar hatte ich  ein 8-wöchiges Coachingprogramm begonnen, bei dem man sich Montags und Donnerstags, jeweils um 10 Uhr deutscher Zeit traf, in Mexiko war es da nachts um drei Uhr, doch ich war so motiviert und inspiriert, dass wir immer mit dabei waren und obwohl wir eigentlich im Anschluss noch mal schlafen wollten, waren wir danach so fit, dass wir sofort in die Umsetzung gingen und ich meine „alte“ Tätigkeit als Trainerin und Coach wieder reaktivierte.

In dieser Zeit optimierte ich meine Erstgespräche, verdoppelte meinen Umsatz und durfte erleben wie bereichernd es ist, wenn Menschen bereit sind sich auf den Weg zu machen um ein wirklich erfülltes und finanziell freies Leben zu führen.

Einmal konnten wir direkt von unserm Balkon aus 2 Wale beobachten, ein absolut ergreifendes Erlebnis, das mich erinnerte an unsere Bootstour in Peru.
Wo vor unseren Augen ein Wal mit seinem Baby aus dem Wasser sprang.

Etwas deutsche Automobil-Nostalgie lebt hier fort, man hat das Gefühl, dass jedes 3. Taxi ein
VW-Käfer ist in den durchaus auch mal 6 Mexikaner aussteigen und wir uns fragten, wie die darin überhaupt Platz haben konnten.

In Acapulco hätten wir es durchaus noch länger ausgehalten, doch wir hatten geplant Ende März kurz einen Heimatbesuch zu machen und unseren Rückflug von Cancun gebucht.
Dort wollten wir noch ein paar Tage bleiben, denn hier waren wir vor Jahren zu einer wunderschönen Forever-Eagle-Reise eingeladen. Wir hatten entschieden auf Etappen mit dem Bus zu fahren, um noch ein wenig von diesem wunderbaren Land kennen zu lernen.

Und so ging es weiter mit dem Bus nach Puerto Escondido, wo wir nur 2 Tage blieben, doch eins war sofort klar, das nächste Mal werden wir hier mehr Zeit verbringen, der kleine Ort ist total charmant und wunderschön gelegen an der Atlantikküste und vor allem ein Ziel für Surfer.

Der Weg führte weiter nach San Christobal de las Casas, eine Stadt im zentralen Hochland von Chiapas auf 2100 Meter. Die Häuser waren oft sehr bunt bemalt, die indigene Bevölkerung sehr präsent.

Von dort aus ging es dann nach Cancun, der Halbinsel am karibischen Meer, eine Abschlusswoche an dem strahlend weißen Sandstrand mit kristallklarem Wasser.

Am 31. 3. flogen wir zurück nach Deutschland, besuchten unsere Eltern und genossen auch die Allgäuer Küche.

Von dort aus fuhren wir mit dem Cabrio nach Italien, um ein Appartement für einen Sommer in Italien zu finden. Der Frühling in Italien war herrlich, wir schauten uns die Umgebung vom Lago Maggiore an, den botanischen Garten, die kleinen Dörfer, den Comersee und beschlossen dann am Ortasee zu bleiben.

Ende April war die Taufe von unserem 2. Enkelkind, bevor es dann zur Global Ralley nach Schweden ging. Meine Partnerfirma hatte mich und meinen Mann dazu eingeladen und so flogen wir Anfang Mai nach Stockholm, wo uns eisige Kälte begrüßte.
Stockholm ist eine wunderschöne Stadt und im Sommer bestimmt ein absoluter Genuss.
Wir verbrachten hier dennoch ganz besondere Tage mit Freunden aus der ganzen Welt.
Ein ganz besonderes Geschenk war auch die Einladung von Familie Menter zu einem Flug mit einem Wasserflugzeug, Der Blick von oben ist einfach faszinierend.

 

Solveig aus Schweden hatte ich bei dem Online-Kurs im Januar kennengelernt und sie hatte uns eingeladen. So wohnten wir anschließend 2 Tage bei ihr in ihrem herrlich ruhig gelegenen Häuschen mitten in der Natur.

1 Woche verbrachten wir noch in Schweden, bevor es dann weiter ging nach Frankreich um mit unserer Tochter und den Enkelkindern 1 Woche Urlaub zu verbringen.

Direkt im Anschluss fuhren wir dann an den Ortasee, unserer Heimat für die nächsten 4 Monate.
Das Appartement das wir hier gefunden hatten war einfach sensationell, auf dem Bett liegend Blick auf den See und die Berge, auf dem Balkon vormittags Schatten zum entspannten arbeiten oder entspannen, der direkte Zugang zum See wurde leider vom Sturm zerstört, doch wir fanden eine Lösung, mit Hilfe einer Leiter direkt in den See zu gelangen. Oft radelten wir am See entlang zum kleinen Park, wo die Zugänge zum See sehr angenehm und sandig waren und wo die vielen Bäume Schatten spendeten, so dass ich morgens total gern hierher kam zur Morgenmeditation und nachmittags zum Baden.

Von Omegna, wo unser Appartement lag, unternahmen wir einige Ausflüge

Mailand, schon die Ankunft am Bahnhof ist faszinierend, dann der wunderschöne Hauptplatz vor dem gotischen Mailänder Dom, die vielen Brunnen und Sehenswürdigkeiten, für 1 Tag schon richtig viel. Um das berühmte Shoppingerlebnis in Mailand zu erleben müssen wir jedenfalls nochmals wiederkommen, denn dazu hatten wir keine Zeit.
Ein Tag ist an sich viel zu wenig für diese großartige Stadt.

Ein andermal führte uns der Weg zum Comersee, schon allein die Fahrt entlang am Luganersee ist ein Genuß. In Menaggio dann ein Cappuccino in den kleinen Gassen, um dann am See entlang nach Como zu fahren. Eine wunderschöne norditalienische Stadt mit dem bekannten Comer Dom, der Promenade am Seeufer und vielem mehr.
Der Rückweg führte uns über den wunderschönen Ort Bellagio.

Ein Ausflug ging auch in das herrliche Val Verzasca, ein Tal im Tessin mit der berühmten römischen Brücke, den großen runden Steinen und dem smaragdgrünen Wasser.

Im September ein kurzer Auslug über den Gardasee und die Dolomiten zum Sucess-Day in Salzburg. Auf dem Rückweg erfüllten wir uns einen lang ersehnten Traum, wir fuhren nach Venedig um dort 2 Tage zu bleiben.
Christoph wollte da nie hin, doch dann war er doch ganz begeistert von dieser einmaligen Stadt.

 

In La Darbia, einem Hotel mit grandioser Aussicht auf den Ortasee fand auch der erste VIP-Day statt.

Italien war auch deshalb so wunderschön, weil wir hier Freunde und Familie zu uns einladen konnten. Meine Eltern waren einige Tage da, unsere Neffen und Nichten besuchten uns mit meinem Bruder, meine Schwester war da zum großen San Vito-Fest ( der Schutzheilige von Omegna)  mit dem grandiosen Feuerwerk auf dem Wasser,  mit unseren Freunden Sonja und Wolfgang genossen wir wunderschöne Tage und mit unseren Vermietern entwickelte sich ebenfalls eine sehr herzliche Beziehung

Direkt am 1. Oktober fuhren wir dann vollgepackt mit unserem Cabrio los Richtung Spanien.

Der erste Halt war in Sanremo mit der wunderschönen Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert. Allerdings blieb uns wenig Zeit um die Stadt zu erkunden, da schon in wenigen Tagen der basische Kochkurs in Denia starten sollte

Und so ging es weiter nach Montpellier, einer quirligen Universitätsstadt in Südfrankreich, angeblich auch zu den lebenswertesten in Frankreich.

Nur wenige Kilometer weiter überquerten wir die Grenze nach Spanien, fuhren über Valencia dann nach Denia.

Hier traffen wir erst Kersin Mais, eine Podcastkollegin, die mir auch ihre Arbeit mit den binauralen Beats vorstellte.
Mich faszinierten die Ergebnisse und vor allem wie das ganze funktioniert, das kannst du dir hier gern mal anschauen. Eine sensationelle Methode.
http://bit.ly/34lCJP1

 

Der eigentliche Grund warum wir nach Denia kamen, war das basische Kochretreat mit Andrea Lapziem-Thiem, es fand in einer wunderschönen Finka statt.
Wir waren die ersten die ankamen und genossen vor allem den herrlichen Pool und den Garten. Zusammen mit Andrea, Beatrice, Marie und Angela hatten wir viel Spaß beim Kochen und beim schlemmen, der von uns zubereiteten Gerichten.

Nach diesem genussvollen schlemmen ging es dann weiter Richtung Südspanien, wo wir uns für die nächsten 4 Wochen in einem Appartement von einem Freund und Kollegen eingebucht hatten.
Der Ort Mijas lag wunderbar zwischen Malaga und Marbella in Andalusien.

Immer wieder tauchte auch die Frage auf, ist das ein Ort wo wir länger leben möchten.

Den ersten Teil des Winters in Andalusien oder in Portugal verbringen, das war die Frage.

Da wir Portugal auch noch nicht kannten, entschieden wir uns nach Portugal zu reisen um einen kleinen Einblick in dieses Land zu bekommen. Wir wohnten die ersten Wochen zunächst in einem total schönen Appartement bei Silvia, die ich auch über facebook kennengelernt hatte. 
Für den im Garten angelegten Schwimmteich war es leider schon zu kalt im November, doch allein der Anblick war einfach wunderschön.

Wir entschieden uns nicht nur einen Ausflug nach Lissabon zu machen, sondern zumindest mal eine Woche dort zu verbringen.
Über Airbnb fanden wir eine kleine Altstadtwohnung mit Blick auf den Tajo.

Und da uns jeder von Porto vorschwärmte, machten wir uns an der Küste entlang auf den Weg nach Porto und ich muss sagen, das hat mir fast noch besser gefallen wie Lissabon.

Weihnachten wollten wir an der Küste verbringen und wir fanden in der Nähe von Lagos ein Appartement mit Blick auf das Meer und einer wunderschönen Sandbucht.

Von hier aus machten wir Ausflüge zu den herrlichen Buchten an der Algarve.

Hier entstand dann auch die Planung für 2020 insgesamt auch mit der groben Reiseroute für 2020, Start in Thailand, Neuseeland, Australien, Mallorca, Italien, Zypern, Bahamas, Paraqua und Uruqau.

Es wird das 3. Jahr unserer Weltreise und es wird die Überschrift tragen: Jahr der Fülle

 

 

2019 sind viele wertvolle Menschen in mein Leben getreten, bzw. haben mich begleitet,…
An der Stelle möchte ich Danke sagen euch allen, ich kann gar nicht alle namentlich aufführen, möchte hier einfach stellvertretend ein paar nennen.

Danke an

  • Edith Edlinger
  • Nicole Hecl
  • Bea Luther
  • Marita Elbertzhagen
  • Susanne von Dobschütz
  • Petra Steidl
  • Christiane Bremer
  • Chris Watty
  • Gloria Markt
  • Renate Kosowski
  • Edeltraud Herzberg
  • Kristina Venus
  • Pia Mayen
  • Angelica Eglert
  • Gabi Großmann
  • Dari Stix
  • Eva Abert
  • Kerstin Mais
  • Solveig Berg
  • Denise Schäricke
  • Manuela Sarana Emrich
  • Maren Gandoy
  • Susanne Freudenberger
  • Marianne Barlian
  • Beatrice Assmann
  • Andrea Lapzin-Thiem
  • Patricia Heils
  • Michaela Forster
  • Meta Heller

 

 

Wie soll 2020 für mich/dich werden?

Um gut ins das Jahr zu starten und vor allem um es so zu gestalten, dass Du am Ende sagen kannst, 2020 war mein bestes Jahr gibt es ebenfalls einige hilfreiche Tools die ich gern heute mit dir teilen möchte.


Freidenker-Time

Beschreibe den 30.12.2020 wie es dir gerade geht und was in dem Jahr alles passiert ist, so dass du extrem glücklich bist.
Diese Übung ist unglaublich hilfreich.

Motto-Tool

Ein weiteres Tool das dir hilft 2020 zu deinem Jahr zu machen ist das Tool mit den 3 Kreisen, die du schon bei der Jahresreflexion gemacht hast, nur dass es hier von innen nach außen geht.

Schreib in die Mitte: Was soll das Motto für das Jahr 2020 sein

In den nächsten Kreis: Wie möchtest Du dich fühlen?
Besonders mutig, motiviert, entspannt,…

In den 3. Kreis: Was musst du dafür tun, was muss geschehen, dass du dich so fühlen kannst

Und in den 4. Kreis: Was möchtest du der Welt in diesem Jahr geben?
Was willst du in die Welt hinaustragen?

 

Herz-Business

Vielleicht ist auch folgende Übung für dich sehr hilfreich.

Male in die Mitte eines Blattes ein Herz und schreib hier rein: Deine Mission – Was möchtest du hier leben?

Ich möchte zum Beispiel Frauen inspirieren ein wirklich erfülltes und finanziell freies Leben zu führen

Dann male über das Herz einen Kreis für deine Vision und schreib rein:
Wie sieht mein Leben 2025 aus … Was dich glücklich machen würde

Anschließend male links unter das Herz einen Kreis und da schreibst Du all deine Werte auf, denn du willst deine Ziele ja nicht um jeden Preis erreichen

Schreib auf, z.B. Offenheit, Ehrlichkeit, Liebe, Freiheit, lebenslanges Lernen

Diese Werte werden dich unterstützen deine Ziele zu erreichen

Abschließend malst du rechts unter das Herz auch einen Kreis und schreibst dir die Strategien auf, die dir helfen dahin zu kommen, erst Ideen …

 

Zielmatrix

Und ein letztes Tool das ich sehr gerne nutze ist die sogenannte Zielmatrix. Dafür nimmst Du ein Blatt Papier quer, machst linkst eine schmale Spalte und schreibst oben die Themen auf die dir wichtig sind.

Links in die Spalte schreibst Du 2030

Darunter 2025

Darunter Dezember 2020 – was muss ich tun um da hin zu kommen

Darunter 90 Tage – was muss ich anfangen

Darunter 90 Tage – was darf ich loslassen

Hast Du eigentlich das Business Workbook für 2020 von Susanne Pillokat-Tangen?
Hier findest Du wunderbare Inspirationen und Denkanstöße, damit du 2020 deine Träume und Herzensthemen verwirklichst.
Ich durfte auch einen Beitrag dazu schreiben

https://www.digistore24.com/redir/288493/ABsuccess/CAMPAIGNKEY

 

Am 2.1. starten wir die kostenlose be-freee Challenge, wenn Du Lust hast, dann komm gern mit dazu https://www.facebook.com/groups/ChangeyourLifebesserleben/

 

Oder wenn Du direkt starten willst, dann buch dir eine kostenfreie
KlarZeit Session bei mir

https://klarzeit-session.youcanbook.me

 

 

Auch wenn das heute jetzt richtig umfangreich war, schreib mir doch gern, welche Tools dir am besten gefallen haben, was du für dich umgesetzt hast.

Herzlichst, deine Amata 

Mehr Zeit – Mehr Geld – Mehr Freiheit

Mit Deinem eigenen Erfolgs-Business zu Deinem persönlichen Ziel.

Ich begleite und unterstütze Dich 30 Wochen lang.

Finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit

Mentoring Programm für Power-Frauen, die sich ein residualles Einkommen aufbauen und ein erfülltes und finanziell freies Leben aufbauen wollen.

Oder Du hast Lust auf eine massive Umsatzsteigerung mit Deinem eigenen Podcast zu starten, dann empfehle ich Dir Tom Kaules podcast Meisterschule http://bit.ly/2uBsvIT

„Meine Geschichte – die Lösung für dich?“ https://youtu.be/UqK4-PB3aT8

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