Trauminsel Ko Samui –

Reisetagebuch und die TOP 3

27.1. Tag 12

Der Resortbesitzer fährt uns zum Pier in diesem offenen Pritschenwagen, wir sitzen hinten drauf und sind dankbar für den Wind der uns etwas erfrischt.

Am Pier angekommen, heißt es noch ein bisschen warten und schon geht es aufs Schiff und wir fahren bei strahlendem Sonnenschein und wunderbarem Wind nach Ko Samui. Die Schiffsfahrt dauert wirklich nicht lange – 20/30 Minuten und wir sind da. Dort angekommen werden wir schon von einem Taxifahrer mit einem Schild Aufschrift „Christoph Bayerl“ erwartet. Der bringt uns dann zu unserer Unterkunft in der Nähe von Nathon. Nach einer Viertelstunde entspannter Fahrt geht es immer steiler bergauf, der Weg so schmal, daß ich mich frage, was wohl passiert wenn uns da einer entgegenkommt, auch der Taxifahrer wird nervös, die Steigung immer höher und mir wir ganz anders, so steil geht es stellenweise nach oben. Auf einmal ist der Weg zu Ende. Dort oben am Sea ViewPoint erklärt die Besitzerin unserem Taxifahrer wo das …. ist und es geht wieder eine wenig bergab zu unserer nächsten Bleibe.

Die ist allerdings der Hammer, schau dir einfach selbst unser Domizil in Ko Samui an.

Wir beschließen sofort hier 2 Roller auszuleihen, die der Besitzer vom Haus gleich für uns organisiert. Über uns gibt es nur noch ein Sea View Restaurant mit der total netten Besitzerin. Hier erleben wir die Leichtigkeit des sein, das Lächeln dass anscheinend hier fast alle haben und können gut verstehen, daß viele die hier herkommen dem Zauber dieser Insel verfallen und nie mehr weg möchten.

Hier kann man sozusagen einen Blick in die Vergangenheit werfen. Um uns einen ersten Eindruck von der Insel zu verschaffen, fahren wir mit gleich noch eine Runde mit dem Roller und sehen zum ersten Mal wie man eine Durian erntet, ganz schön herausfordernd.

Hier ein kurzes Video von der Durianernte

28.1. Tag 13

Ich wache putzmunter auf, könnte Bäume ausreissen und bin einfach nur glücklich hier zu sein. Unser Morgenritual machen wir auf der Terasse auf dieser wunderbaren großen Liege mit dem Blick auf Dschungel und Meer und genießen es in vollen Zügen.

Gegen Mittag brechen wir dann auf in die andere Richtung, kaum haben wir die Nathon verlassen, sehen wir oben auf dem Hügel einen netten Aussichtspunkt und wir machen dort schon mal die erste Pause. Wie immer sind natürlich Fotos angesagt, ich fotografiere und frage den Besitzer von dem kleinen Imbißrestaurant ob er von uns ein Foto machen könnte. Das tut er gern und meint “He is the Boss and she is the Big-Boss”

Nach einem leckeren Mango-Shake für mich und einem Kaffee mit Kokusmilch für meinen Schatz fahren wir weiter, schauen uns das Healthy-Resort an und gehen dann zum Strand um in dieses türkisblaue Wasser einzutauchen. Was mir hier besonders auffält, das war auch in Ko Phangan schon so, man darf in fast jedes Resort rein, ganz anders als ich das vor Jahren in der Türkei erlebt habe.

Schwimmen, lesen, schlafen, essen, einfach ein Genuß. Und gegen Abend entscheiden wir uns noch ein Stückchen weiter zu fahren und landen „zufällig“ in Fisherman Village. Früher standen hier vermutlich einfach einige Fischerhütten, heute ist es so richtig aufgemotzt mit tollen und schönen Restaurants und kleinen Geschäften. Wenn man Fisch mag, wunderbare Auslagen von frischem Fisch, herrlich um entlang zu flanieren und am Strand zu sitzen.

fisherman village

29.1. Tag 14

Bin wie gerädert aufgewacht, zum Glück hilft mir mein Morgenritual dann relativ schnell wieder fit zu werden.

Danach ziehen wir wieder los mit unseren Roller und nehmen die Abzweigung zum nächsten Wasserfall. Der Weg ist wunderbar zu fahren, rechterhand entdecken wir eine riesige Zipline und als wir hinten ankommen und zum Wasserfall laufen wollen, stellen wir fest, daß wir ja nur unsere Schlappen anhaben und für den Weg andere Schuhe doch besser geeignet wären. Also fahren wir einfach wieder zurück Richtung Strand und da südwärts am Strand entlang.

Unterwegs machen wir kurz Halt an einem  4* Resort, die Anlage schaut wunderschön aus, doch leider ist wie so oft die Musikbeschallung am Pool in meinen Ohren sehr laut. Gegenüber dem Resort ist ein einheimisches Restaurant und wir bestellen und dort einen Red- und Green- Curry, not so spicy. Das Essen in Thailand ist einfach absolut lecker, doch not so spicy ist mir immer noch scharf genug.

Danach genießen wir den Strand im Süden und beschließen auch auf dem Heimweg nicht die Haupt- sondern die Nebenstraßen zu nehmen. Wir kommen vorbei Sweet Sisters Cafe.

Abends treffen wir uns dann noch mit Robert, er ist schon seit November auf Weltreise und nur noch ein paar Tage in Koh Samui, danach zieht er weiter nach Zypern wo er seine nächste Firma gründen will. Robert verdient sein Geld mit e-books und Büchern und da ich neugierig bin, hab ich ihn gefragt, wie viel da monatlich so rein kommt. Er sagte mir, daß es in den letzten Monaten immer über 10.000 € waren. Besonders erstaunt hat mich allerdings, daß er noch nicht mal ein Jahr in diesem Business unterwegs ist.

Wir haben geschlemmt und gelacht und als wir dann nachts wieder zurück in unserer Wohnung waren, hab ich mir auch noch seine Homepage angeschaut. Ehrlich gesagt, wenn ich nur dieses Video gesehen hätte, hätte ich mich nicht weiter damit beschäftigt, doch da ich Robert an dem Abend persönlich kennen und schätzen gelernt hatte, hab ich mir gedacht, dass könnte auch für mein eigenes Buch das ich ja in diesem Jahr schreiben will interessant sein.

Hier kannst Du mehr erfahren https://goo.gl/13GK7V

30.1. Tag 15

Ich lese gerade das Buch von Alexander Hartmann Mit dem Elefant durch die Wand

Dabei ist mir wieder klar geworden, daß es 3 Eigenschaften braucht um als Unternehmerin erfolgreich zu sein, siehe Video

Heute geht es nun wieder Richtung Lamai Beach, allerdings nicht auf der vielbefahren Ringstrasse, sondern am Strand entlang sozusagen auf dem Landweg.

Wir halten zwischendurch immer wieder mit dem Roller und gehen zum Strand, wunderschöne, weiße Sandstände, einfach traumhaft. Angeblich soll ja in der Lamai Beach der Großvaterfelsen sein, wir sind zwar inzwischen in der Lamai Beach, doch von einem Großvaterfelsen ist nichts zu sehen und ich befrage mal kurz google maps. Wir sind nur 100 Meter entfernt, hinter einem Felsen tun sich erstmal ganz viel Touris-shops auf und auch ich kann nicht wiederstehen und kaufe mir zum ersten Mal in Thailand ein Eis – Kokusnusseis in einer Kokusschale, es schmeckt fantastisch. Dann geht’s weiter Richtung Felsen und siehe da, eine Menschenansammlung ohne Ende. Dennoch ist der Anblick fantastisch und auch wir machen einige Fotos an diesem wunderschönen Platz.

kokusnuss-eisGroßvaterfelsen

Etwas versteckt, ganz nahe dem Felsen ist eine kleine Bar mit einem traumhaften Ausblick aufs Meer, allerdings für mich wieder einmal viel zu lauter Musik und so kehren wir zurück an den Lamai Beach wo es ganz ruhig und gemütlich ist.

Wir bleiben bis es dunkel ist und kehren erst dann wieder zurück um auch heute mal wieder auf der Terasse zu schlafen.

31.1. Tag 16

Auf der Landkarte von Koh Samui führt ein Weg durch das Landesinnere nach Chaweng. Wir beschließen heute mit unserem Roller diesen Weg zu nehmen. Wir fahren einen wunderbaren Weg den Berg hoch, immer wieder schöne Häuser mit einem traumhaften Ausblick. Die Straße windet sich steil nach oben und irgendwann gibt es keine Häuser mehr nur noch Palmen und andere Bäume. Plötzlich endet die asphaltierte Straße und ein roter Sandweg mit tiefen Schlaglöchern führt weiter bergan. Wir kommen beide ganz schön ins Schwitzen, doch ganz oben sehen wir eine Hütte und denken, das scheint zu passen, da machen wir mal Pause und fragen wie es weitergeht. Die Hunde bellen, die Musik dröhnt über den ganzen Berg, doch es scheint niemand zuhause zu sein, also wieder auf die Roller und weiter, denn in einiger Ferne sehen wir wieder eine Hütte. Leider ist die unbewohnt und wir verlassen uns auf googlemaps der uns links bergab führt. Doch dieser Weg hat so tiefe Schlaglöcher und kaum einen Streifen wo man fahren kann, so daß wir erst überlegen ob wir umkehren sollen, doch es scheint sich nur um ein kurzes Stück zu handeln und so tasten wir uns langsam voran. Christoph hat den ersten Abschnitt geschafft, da rutsche ich mit dem Hinterrad ab, lande in einem Schlagloch und komm nicht mehr raus. Christoph stellt seinen Roller ab, kommt zurück und mit vereinten Kräften kriegen wir meinen Roller wieder auf Spur. Eine kurze Zeit der Entspannung, doch kaum glauben wir es geschafft zu haben kommt wieder so ein herausforderndes Stück Weg. Ein zurück gibt es nun nicht mehr und wir hoffen einfach, daß wir es bald geschafft haben. Was für ein Glück dass es nicht regnet. Der Weg zieht sich hin, doch irgendwann haben wir es geschafft und sehen vor uns eine kleine Hütte mit einer alten Frau und zwei Hunden. Da wissen wir, das Schlimmste ist geschafft. Dennoch ist auch der weitere Weg keine Spazierfahrt, doch die Bäume und die Aussicht entschädigen uns für die Anstrengung. Eines ist klar, diesen Weg werden wir kein zweites Mal nehmen. Noch dazu schläft ständig meine linke Hand ein, sie verkrampft und ich hab Schmerzen und kein Gefühl drin. Es hält zum Glück jeweils nur 10 – 20 Minuten an.

Fahrt nach Chaweng

Als wir endlich wieder an einer asphaltierten Straße ankommen, steht gleich an der nächsten Kurve ein Haus mit der Aufschrift „Bar“.  Wir halten dort und ich frage nach einer frischen Kokusnuss, er nimmt eine Stange, holt eine Kokusnuss vom Baum, schlägt sie mit seiner Machete auf und ich genieße die erste Kokusnuss direkt frisch vom Baum. Christoph möchte lieber ein Bier trinken, doch das ist aus, Wasser auch, also gibt es auch für ihn eine Kokusnuss und die beiden Hunde sind auch ganz gierig danach.

Inzwischen ist es schon später Nachmittag und wir fahren gestärkt nun ganz entspannt den Berg hinunter nach Chaweng. Das ist dann wirklich die Touristenhochburg. Dichter Verkehr durch die Hauptstraße und schon bald lassen wir unseren Roller stehen und schlendern durch an der Straße entlang, vorbei an Restaurants, Bars, Geschäften, Hotels.

Kurz mal vor an den Strand, hier könnte man 4 km am Strand entlang laufen, doch auch hier sind so viel Menschen, dass wir beschließen jetzt erstmal essen zu gehen.

Auf dem Heimweg machen wir noch Halt an einem großen Supermarkt und wollen uns für die nächsten Tage versorgen. Hier gibt es wirklich alles, wir kaufen einiges an Obst und Christoph hätte noch gern Käse für das Omelett, es gibt tatsächlich einige zur Auswahl und so landet auch ein Stück Käse in unserem Einkaufswagen.

Schon wieder ist es dunkel als wir heimfahren, auf der Ringstraße macht es mir nichts aus, doch das letzte Stück Weg zu unserer Wohnung finde ich auch heute wieder auserordentlich herausfordernd.

1.2. Tag 17

An sich wollten wir heute zu der Wellnessoase Tamarind Springs, die eingebettet sein soll in die Dschungellandschaft. Hier soll es Höhlensaunas geben und danach kann man zum abkühlen in einen Felsenteich, doch es regnet. Auch gut, denn dann beschließen wir einen geruhsamen Tag einzulegen und ein bisschen zu „arbeiten“. Christoph an meinem Podcast, ich am Blog. So gegen ein Uhr mittags reicht es mir, die Sonne ist inzwischen da und ich sag zu Christoph, daß ich an den Strand fahre. Na ja, da will er natürlich dabei sein und so geht es mit dem Roller wieder den Weg runter. Obwohl wir diese Strecke jeden Tag fahren empfinde ich die ganz steilen Passagen jedes Mal als echte Herausforderung. Schon fast unten, biegen wir links ab und entdecken wie gerade Kokusnüsse vom Baum mit Hilfe dressierter Affen geerntet werden. Das hab ich auch noch nie gesehen.
Die Affen klettern die Palme hoch, drehen die Nüsse und sie fallen großer Wucht runter.
Der Mann am Boden nimmt einen Holzstock mit Eisenspitze, um sie aufzupieksen und auf einen Haufen zu sammeln.

Mehr als 1000 Kokusnüsse kann ein Affe am Tag pflücken lese ich im Reiseführer, unglaublich. Es gibt auf der Insel auch Farmen, wo man zuschauen kann, doch wenn man relativ früh morgens unterwegs ist, sieht man es eh am Wegrand die Kokusnussernte

In der Bucht Hat Tien ist es ziemlich ruhig und wir genießen den Nachmittag. Der Hunger führt uns dann in eine kleine Hütte am Strand und wieder einmal entscheiden wir uns für Pad Thai, unser absolutes Lieblingsgericht.

In den Currys und im Pad Thai ist immer viel Gemüse, die Thais lieben es das Gemüse nur kurz zu garen und deshalb ist es auch noch richtig knackig und vitaminreich. Auch was Kräuter und Gewürze betrifft, so schöpfen sie aus dem Vollen. Ganz häufig befindet sich Zitronengras, Garnelenpaste, Ingwer, Minze, Baslikum, Tamarind in den Speisen und stimulieren die Geschmacksnerven. Ich muss allerdings immer dazu sagen „not so spicy“ denn mir sind die meisten thailändischen Gerichte viel zu scharf. Es gibt hier auch kein Messer zum Essen, sondern eine Löffel und eine Gabel, was mir sehr entgegenkommt. Mit dem Löffel wird gegessen. Zu Nudelsuppen und sonstigen Nudelgerichten werden die chinesischen Eßstäbchen dazu gereicht.

Hier ist es auch ganz gleich, wann man zum essen gehen will, es wird gekocht, wenn man als Gast kommt und Hunger hat. Im Handumdrehen werden in den Restaurants und in den Garküchen am Straßenrand leckere Gerichte gezaubert.

Wie so oft kehren wir erst im Dunkeln zurück zu unserer Wohnung und legen uns auf die große Liege auf unserer Terrasse. Wir werden wohl wieder im Freien übernachten.
Den ein oder anderen Moskitopieks nehmen wir in Kauf , weil auch das drinnen schlafen, keine andere Wirkung bisher hatte.  Jedenfalls ist eine sehr frische und angenehme Luft in der Nacht zu dieser Jahreszeit Ende Januar.

4.2. Tag 20

Wir werden schon um halb acht abgeholt zu der Fahrt in den Marine Nationalpark. Es ist Sonntag, trotzdem sind nicht allzu viele Leute auf dem Schiff und ich such mir gleich einen Platz ganz oben, da liegen ein paar Matten und ich mach es mir gemütlich. Christoph bleibt lieber im Schatten, doch ich liebe den Fahrtwind und die Sonne. Wir fahren und fahren und keine Insel ist in Sicht, ich bin ganz überrascht, daß die Fahrt doch fast 2 Std. dauert, auf dem Plan sah die Insel viel näher aus. Es ist ein ziemlicher Wellengang und auf dem Oberdeck aufzustehen ist fast unmöglich. Ich sehe Christoph unten sitzen, es scheint im gar nicht so gut zu gehen. Er mag diese Schiffsschaukelei mit kleineren Booten nicht so sehr. Ich hoffe, dass wir bald ankommen. Plötzlich kommen mehrere Inselgruppen in Sicht. Der Himmel ist etwas verhangen, doch der Anblick ist faszinierend. Das Schiff hält inmitten der Inseln an und wir werden von kleinen Longtailbooten abgeholt. Es ist faszinierend wie sicher die Einheimischen in den wackligen Booten stehen und ich tu mich schon schwer auf dem Schiff raus in das Boot rein ganz nach hinten zu kommen. Wir sitzen dichtgedrängt in dem Boot und schippern ein Stück weiter und plötzlich wie aus dem Nichts taucht eine kleine Bucht auf. Wir haben ca. 1 Std. Aufenthalt zum Schnorcheln und Schwimmen, doch das Wasser ist so aufgewühlt, dass keine Fische zu sehen sind. Es gibt die Möglichkeit zum View Point zu gehen, an einem Seil entlang steil nach oben, doch ich hab nur meine Schlappen an – wollte ja nur schnorcheln – und genieße einfach die Zeit am Strand und natürlich zum Fotografieren.

Schon bald geht es wieder auf die Boote und zurück zum Schiff, dort erwartet uns ein Mittagessen mit frischer Melone zur Nachspeise. Durchaus herausfordernd auf dem wackligen Schiff das Teller so zu halten, daß nichts überschwappt.  Die Longtailboote warten und ab geht es zur nächsten Insel, dort kann man zur Lagune aufsteigen. Es sind hohe, steile Stufen und ich komm komplett außer Atem, meine Kondition ist eine Katastrophe. Ich beschließe dieses Jahr auch zu nutzen um hier wieder fitter zu werden. Als wir es endlich doch geschafft haben, ein atemberaubender Anblick, auf der einen Seite die Lagune auf der anderen Seite das Meer, muß ich mich erstmal hinsetzen und wieder zu Atem kommen. Dann heißt es ein paar Fotos machen ab ins kühle Naß. Hier noch ein kurzes Video aus dem Marine National-Park

Leider ist der Aufenthalt auch hier nicht allzu lang und es geht wieder zurück und dann heißt es noch packen, denn morgen geht es weiter nach Ko Tao.

Was wir nicht mehr geschafft haben, was ich allerdings beim nächsten Aufenthalt in Koh Samui unbedingt machen möchte, die Tamarind Springs, eine Wohlfühloase wo man in einer Felsenhöhle saunieren und sich in den Naturpools abkühlen kann. Überhaupt sind wir so glücklich über die Insel und unsere Wohnung hier, daß wir gut die nächsten Monate hier bleiben könnten. Ko Samui hat einen ganz eigenen Charme. Die Insel ist zwar nur 247 qkm groß, gerade mal halb so groß wie Ibiza (das steht auch noch auf meinem Plan), doch die kilometerlangen feinsandigen Strände und die malerischen Felsenbuchten sind einfach genial. Im Süden und Westen ist es deutlich ruhiger und unberührter, allerdings auch ziemlich flaches Wasser.

Mein Lieblingsobst auf der Insel neben Rambutan ist die Mangostan. Sie hat eine weinrote Schale, die man gut mit dem Fingernagel öffnen kann und innen verbirgt sich eine absolute Köstlichkeit. Das weiße, saftige Fruchtfleisch schmeckt total lecker, süß und säuerlich zugleich und ist eine der vitaminreichsten Früchte.

Meine TOP 3 in Koh Samui

  1. Die Lamai Beach mit dem Großvater und Großmutter Felsen direkt hinter der Lamia Beach
  2. Die Airbnb Wohnung „Ko Samui Paradise Village„ Gastgeber Loic und Sophie, wo wir draußen schlafen konnten und den Blick über den Wald und die gesamte Bucht hatten
  3. Wasserfall mit dem natürlichen Pool zum Baden

Koh Samui hat sich sicher durch den boomenden Tourismus stark verändert, doch der Charme dieser wunderbaren Palmeninsel hat mich total fasziniert. Asienfeeling pur. Hier könnte ich mir vorstellen länger zu bleiben, die Insel ist mit 247 qkm zwar nicht mal halb so groß wie Ibiza, doch die feinsandigen Strände und die malerischen Felsenbuchten im Osten haben es mir angetan. Außerdem ist die Küste im Westen und im Süden noch wenig berührt, allerdings auch relativ flach.

Warst Du schon auf Ko Samui? Wie hat es Dir dort gefallen?

Steht Thailand auf deinem Visionboard? Dann verbringe Zeit auf dieser Insel

Deine Amata